interkulturelle Bildung

Meine Seminre vermitteln die Grundlagen interkultureller Kompetenz bzw. transkultureller Kompetenz. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Sensibilisierung und Handlungskompetenz. Wich­tige Voraussetzungen für die Arbeit in internationalen Kontexten. Sei es im Inland, im Ausland oder ausschließlich auf Distanz; egal ob mit Angehörigen vermeintlich „naher“ oder „fremder“ Kulturen. Im Mittelpunkt stehen die Bedeutung der eigenen (nationalen) Identität in internationalen Zusammenhängen sowie die Reflexion der eigenen kulturel­len Herkunft und Zugehörigkeit (u.a. Moral- und Normalitätsvorstellungen). Hierüber erar­beiten wir uns Wissen und Kompetenzen zur Anwendung in trans- und interkulturellen Kontex­ten. Gleichzeitig wird ein Grundwissen über Konzepte interkultureller und transkultureller Kompe­tenz vermittelt. Die Seminare sind kulturallgemein, das heißt sie fokussieren keine spezi­elle interkulturelle Konstellation.

Ziel der Seminare ist die Entwicklung einer reflexiven Haltung als Grundlage für die Arbeit in internationalen, wissenschaftlichen, entwicklungspolitischen und migrationsge­sellschaftlichen Zusammenhängen. Die Teilnehmenden können diese Kompe­tenz im Anschluss an die Seminare selbständig anwenden und durch zukünftige Erfahrungen weiterentwickeln. Kompetenzerwerb in den Bereichen Empathie, Rollendis­tanz, Ambiguitätstoleranz und kommunikative Kompetenz. Gestärktes Bewusst­sein hin­sichtlich eigener kultureller Prägung, Grundwissen zu interkultureller und transkultureller Kompetenz.

Der Schwerpunkt der Seminare liegt auf praktischem Tun und Erfahren mit an­schließenden Reflexionsphasen. Zusätzlich gibt es kurze Inputs per Präsentation so­wie ggf. kleine Gruppenarbeiten und Filmsequenzen.

Mögliche Seminarsprachen sind Deutsch und Englisch.

Für Informationen zu meinem Selbstverständnis als Seminarleiterin hier entlang. http://querdenker.in/ueber-mich/