Urlaubsreif? Mach doch Bildungsurlaub!

Dieses Urlaubs-Bild entstand im Rahmen des Seminars „Homo Digitalis – Wie Fitness-Tracker, Apps und Social Media uns prägen.“ im Hattinger Mediensommer 2018.

Der Winter 2018/2019 hat sich entschieden winterlich zu werden. Die Heizung läuft, der Himmel ist grau, der Schnee vor’m Fenster nicht mehr weiß… Wer hat da keine Lust auf Urlaub?!? Warum machst du nicht – zusätzlich zu deinen regulären Urlaubstagen – eine Woche Bildungsurlaub? Gönn dir einen Tapetenwechsel, tausch dich mit anderen aus, schau über den Tellerrand und das alles bei Lohnfortzahlung.

Hier findest du meine Bildungsurlaube 2019. Die Themen reichen von Rente und Sozialpolitik, über Nachhaltigkeit und faire Bekleidung, hin bis zu Digitalisierung und Europa. Für alle ist was dabei und teuer muss es auch gar nicht sein.

Hier findest du alle Infos zu deinem Recht auf Bildungsurlaub.

Ich wünsche allen ein stressfreies Jahr 2019 und freue mich, wenn wir uns bei der ein oder anderen Veranstaltung sehen. 🙂

2019 kann kommen!

Für die meisten ist das Jahr 2018 zumindest arbeitsmäßig bereits abgeschlossen. Ich habe nachdem ich in der Woche vor Weihnachten einen Bildungsurlaub geleitet habe, noch einen kleinen Endspurt eingelegt, mache jetzt gleich aber auch Feierabend. Die vielen vielen Veranstaltungen für dieses Jahr sind nachbereitet, die Planung für 2019 steht in groben Zügen und bietet viel Spannendes. Für kurzfristige Anfragen bleibt aber auch noch genug Platz. Ganz besonders freue ich mich, ab Januar Webinare – also Online-Schulungen – zu den Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie anzubieten. Außerdem läuft mein Coaching-Angebot über den WILA-Arbeitsmarkt ab Januar so richtig an.

Zum Jahreswechsel wird es auch gestalterisch ein wenig frischen Wind auf der Homepage geben. Die wunderbare Stephanie von einskommasechsdesign hat Hand angelegt.

Also, noch mal ein großes Dankeschön an alle Kund*innen und Auftraggeber*innen des Jahres. Die Zusammenarbeit mit Ihnen und Euch hat mir Spaß gemacht. Ich durfte an tollen Projekten mitarbeiten, dazulernen und spannende Menschen treffen. Auf Sie und Euch freue ich mich nächstes Jahr wieder, genauso wie auf alle, die neu dazu kommen.

Allen einen guten Rutsch, Gesundheit, Ruhe und Zufriedenheit für 2019.

Das könnte dein Platz sein!

Das Bild entstand im Hattinger Mediensommer 2018, einer Woche in der mehrere Bildungsurlaube parallel stattfanden. Und genau so, könnte es bei deinem Bildungsurlaub nächstes Jahr auch aussehen.

Bei Bildungsurlauben geht es um Erholung und persönliche Weiterentwicklung. Die Themen reichen von politischen, über technische, kulturelle oder spirituelle Themen.

Rund um die Strand-Szene haben wir uns mit Inszenierung, dem Transportieren von Inhalten und Botschaften und Sozialen Medien beschäftigt. Und wir hatten sehr viel Spaß.

 

Wenn du mehr wissen willst, schau dich gerne auf meiner Homepage um oder nimm Kontakt mit mir auf.

Veranstaltungen zur Bekleidungsindustrie

Mal wieder möchte ich auf ein paar Veranstaltungen zum Thema Bekleidungsindustrie – Arbeitsbedingungen, Umweltauswirkungen, soziale Kämpfe und Alternativen hinweisen.

  • Workshop & Besuch der Ausstellung „Fast Fashion“
  • Vortrag & Ausstellungseröffnung „Ich mache deine Kleider“
  • Bildungsurlaub[*] „Chic aber schmutzig – die Kosten der billigen Mode“
  • Workshop & Besuch der Ausstellung „Fast Fashion“

In allen Veranstaltungen sind noch Plätze frei bzw. es ist keine Anmeldung notwendig.

weiterlesenVeranstaltungen zur Bekleidungsindustrie

Bildungsurlaube 2019

Eine zusätzliche Woche bezahlter Urlaub, wär das nicht schön?
Eine Woche persönliche Weiterbildung, wär das nicht schön?
Eine Woche raus aus dem Alltag, wär das nicht schön?

    

So schön kann Bildungsurlaub sein!

Du suchst dir die zertifizierte Bildungsveranstaltung aus, bezahlst den Teilnahmebeitrag und reichst im Anschluss auf der Arbeit einen Teilnahmenachweisein. Vom/von der Arbeitgeber*in gibt es für die Woche Lohnfortzahlung. Fast alle Arbeitnehmer*innen in Deutschland haben Anspruch darauf.
Viele wissen nichts davon. Nur 2% der Berechtigten nutzen Bildungsurlaub. An den Bildungsurlaubsseminaren können auch Studierende, Selbständige, Erwerbslose, Renter*innen und alle anderen Interessierten teilnehmen.

Lernt Bildungsurlaub von seiner besten Seite kennen! Vielleicht ja mit mir als Referentin. Freut euch auf spannende Themen, schöne Orte, nette Menschen.


Rente muss zum Leben reichen! – Doch wie steht’s aktuell um die deutsche Renten- und Sozialpoli­tik?

17.-22.03.2019, DGB Bildungswerk, Hattingen

150€ inkl. Unterkunft und Vollverpflegung (50% Rabatt für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und ALG-Bezie­her*innen)

zusammen mit Nelo Locke

weitere Infos & Anmeldung


Straßburg. Eine Europäische Erzählung.

05.05.-10.05.2019, Forum Unna, Straßburg

529€ inkl. Unterkunft, Frühstück, Exkursionsprogramm und Eintrittsgelder

weitere Infos & Anmeldung


Interkulturelle Kompetenz und transkulturelle Sensibilisierung für Lehrende

17.06.-19.06.2019, VHS Köln, Köln Lindenthal

180€ (für Lehrende der Volkshochschulen Köln und Düsseldorf 20€)

Köln: Stadt am Wasser – Wasser in der Stadt.

Die Stadt am Rhein mit dem Fahrrad erkunden. Viele Exkursionen.

07.-12.07.2019, Forum Unna, Veranstaltungsort ist Köln

549€ inkl. Unterkunft, Frühstück, Exkursionsprogramm, Eintrittsgelder und Leihfahrrad
(ohne Unterkunft 342€, mit eigenem Fahrrad noch günstiger)

weitere Infos & Anmeldung


Köln: Nachhaltig leben und wirtschaften in der Großstadt

Viele Exkursionen. Viel Zeit an der frischen Luft. Viele Projekte besuchen.

11.-16.08.2019, Forum Unna, Veranstaltungsort ist Köln

549€ inkl. Unterkunft, Frühstück, Exkursionsprogramm, Eintrittsgelder und Leihfahrrad
(ohne Unterkunft 332€, mit eigenem Fahrrad noch günstiger)

zusammen mit Nora Rütten

weitere Infos & Anmeldung


Homo digitalis? Wie Fitness-Tracker, Apps und Social Media uns prägen.

Im Rahmen des Hattinger Mediensommers.

18.-23.08.2019, DGB Bildungswerk, Hattingen

150€ inkl. Unterkunft und Vollverpflegung (50% Rabatt für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und ALG-Bezie­her*innen)

zusammen mit Elisabet Korda

weitere Infos & Anmeldung


2019! Warum wir trotzdem noch über Lohnlücke, Rentengefälle und andere Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern reden müssen

01.-06.12.2019, DGB Bildungswerk, Hattingen

150€ inkl. Unterkunft und Vollverpflegung (50% Rabatt für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und ALG-Bezie­her*innen)

zusammen mit Sarah Lillemeier

weitere Infos & Anmeldung


Chic aber schmutzig: Globale Wertschöpfung und soziale Kämpfe in der Bekleidungsindustrie

Inkl. Besuch des Museums für Frühindustrialisierung in Wuppertal.

15.-21.12.2019, DGB Bildungswerk, Hattingen

160€ inkl. Unterkunft, Vollverpflegung und Eintrittsgelder (50% Rabatt für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und ALG-Bezie­her*innen)

zusammen mit Daniel Sauerbeck

weitere Infos & Anmeldung


Bildungsurlaub, Bildungsfreistellung, Bildungszeit, Arbeitnehmer*innen-Weiterbildung (die Begriffe variieren je nach Bundesland) ist eine besondere zusätzliche Form des Urlaubs, die der persönlichen Weiterbildung dient. Hierbei muss kein Bezug zum persönlichen Arbeitsfeld vorliegen und die Möglichkeiten der Ablehnung eines Bildungs-urlaubs-Antrages für die Arbeitgeber*innen gering sind. Die Gesetze unterscheiden sich je nach Bundesland ein wenig..Alle, die in den anderen Bundesländern als Bayern und Sachsen angestelltoderverbeamtetsind, können davon ausgehen, dass sie eine Woche Bildungsurlaub pro Jahr machenkönnen. Teilweise sind es sogar zwei Wochen. Und oft ist der Bildungsurlaub vom Vorjahr auch übertragbar.

Es lohnt sich also, sich schlau zu machen und das ist gar nicht so schwierig. Weitere Infos gibt’s hier:

www.querdenker.in/bildungsurlaub/

Solidarität statt Heimat

Nennen wir das Problem beim Namen.
Es heißt nicht Migration.
Es heißt Rassismus.

25 Jahre nachdem der Deutsche Bundestag auf rechtsextreme Anschläge und Morde mit der Einschränkung des Grundrechts auf Asyl antwortete, erleben wir wieder eine Politik, die ohne Not und am laufenden Band Zugeständnisse an rassistische Ressentiments macht. Es wird auf Abschottung und Ausschluss gesetzt, die Grenzen werden wieder hochgezogen, Schutzsuchende in Lager gesperrt, Menschenrechte missachtet, Bürgerrechte systematisch abgeschafft und dort, wo sie noch existieren, kaltschnäuzig umgangen.

Die Willkommensdiskurse des kurzen Sommers der Migration haben sich in feindselige Abwehrdiskurse verwandelt. Die Einschränkung des Familiennachzuges und die geplanten ANKER-Zentren beschneiden massiv die Rechte von Migrant*innen, erhöhen den existenziellen Druck auf sie und sind bloße Instrumente der Isolation und der Ausgrenzung. Länder, die von Krieg zerstört und von den Kriegsfolgen gezeichnet sind, werden zu sicheren Orten erklärt – aus den tatsächlich sicheren Amtsstuben eines Landes, das mit seiner Wirtschaftsweise systematisch zum Elend der Welt beiträgt. Heimatministerium, Abschiebeoffensive, Hetzkampagnen und institutioneller Rassismus gehören zum Alltag – doch der massive Protest aus der bürgerlichen Mitte bleibt aus.

Was ist eigentlich los in diesem Land, und in Europa?!?

Es ist für mich daher an der Zeit, eindeutig Stellung zu beziehen. Ich verweigere mich ausdrücklich der politischen Logik einer sich verfestigenden rechten Hegemonie. Ich wende mich gegen eine Politik des Ressentiments – und gegen Strategien, die hieraus Kapital schlagen wollen für eine nur dem Anschein nach progressive oder soziale Politik. Ich bin mir sicher, dass es keine fortschrittlichen Antworten auf reaktionäre Fragen gibt. Der rechte Diskurs formuliert keine Probleme. Er ist das Problem.

Aufruf von kritnet und medico international

Der Aufruf von kritnet (Netzwerk kritische Migrantions- und Grenzregimeforschung) und medico international endet mit dem Satz:

Unsere Solidarität ist unteilbar – denn Migration und das Begehren nach einem guten Leben sind global, grenzenlos und universell.

Diesen – sowie sämtliche Aussagen, Argumentation und Forderungen des Statements – kann ich von vorne bis hinten unterstützen und habe unterzeichnet. Genauso seit dem 19. Juni 2018 rund 15.000 andere Menschen, denen Solidarität ein so viel größerer Wert ist als Heimat. (Stand 5. Juli) Den gesamten Text und die Möglichkeit zum Unterzeichnen gibt es hier.

Sprache ist immer politisch

„… Früher war alles einfacher. Da gab’s Ärzte. Und die Arztfrauen haben Zuhause gekocht. Heute ist alles kompliziert. Mit Sternchen.“

Ein Kommentar von Judith Heitkamp zum Thema gendersensible Sprache.

Warum ihr Gendersternchen benutzen solltet

"Benutzt Gendersternchen, Gendergaps, Binnen-Is – egal! Aber macht es!", sagt Judith Heitkamp. Ein Kommentar.

Gepostet von Capriccio am Freitag, 8. Juni 2018

 

Der Deutsche Rat für Rechtschreibung hat leider nicht befunden, dass der Schreibgebrauch in Deutschland sich genügend geändert hat, um das Gendersternchen als allgemeine Vorgabe zu rechtfertigen. „Aufgrund der Beobachtung der geschriebenen Sprache ergibt sich derzeit keine eindeutige Tendenz, wie durch Orthografie die Schreibung geschlechtergerecht gestaltet werden kann.“

Genau deswegen ist es so wichtig, dass wir das Gendersternchen benutzen. Beim Referat in der Uni, bei Tante Erna beim Kaffeeklatsch. Die Nachfragen nach eurer komischen Lücke im Wort werden weniger werden, je verbreiteter es ist, alle mitzudenken und zu -sprechen. Wenn dieser Sprachgebrauch verschriftlicht wird muss der Rat vielleicht schon im nächsten Jahr sehen, dass der Usos sich verändert und das Gendersternchen seinen Platz in der Orthografie verdient hat.

Mehr dazu auch bei Pinkstinks unter dem Titel Wir sind alle Gendersternchen.

Ich persönlich bemühe mich in meinen Seminaren grundsätzlich um gendersensible Sprache und darum, Frauen, Männer und alle anderen in meiner Sprache zu berücksichtigen und anzusprechen. Dazu nutze ich immer wieder verschiedene Wege. Manche Teilnehmer*innen wundern sich, manche fragen nach, manche finden es toll, manche vermutlich auch blöd, andere merken es gar nicht. Dennoch stellt sich mir auch die Frage, ob meine (für manche ungewohnte) Art zu sprechen nicht auch eine Hürde beim Verstehen kann… Mehr zu meinem Selbstverständnis in der Kategorie Über mich.

Was verbirgt sich hinter Transkultur / Transkulturalität / transkultureller Sensibilisierung?

Transkulturelle Kompetenz kann als Weiterentwicklung interkultureller Kompetenz verstan­den werden. Inter-Kulturalität geht davon aus, dass es verschiedene voneinan­der ab­gegrenzte Kulturen gibt zwischen denen es Unterschiede gibt. Meinen Seminaren liegt in der Regel das Konzept der Transkulturalität zugrunde: Kulturen sind dyna­misch und gehen flie­ßend in einander über. Wir alle sind von vielen unterschiedlichen Kultu­ren geprägt und prägen viele un­terschiedliche Kulturen.

Mein nächstes inter- und transkulturelles Seminar findet im Juli 2018 statt und ist rechts in der Randspalte aufgeführt. Anmeldung noch bis zum 17. Juni. Gerne konzipiere ich für euch/Sie auch maßgeschneiderte inter- und transkulturelle Seminare / Trainings. Für weitere Infos bitte in der Rubrik Interkulturelle Bildung vorbeischauen oder eine email an mich schicken.

Vergleich der Kulturkonzepte, die Interkulturalität bzw. Transkulturali­tät zu­grunde liegen

Abbildung: www.kulturshaker.de

 

Vergleich von inter- bzw. transkulturellen Begegnungen

Abbildung: www.kulturshaker.de

 

Meine Seminare vermitteln die Grundlagen transkultureller Handlungskompetenz – ein hilfrei­ches Werkzeug für den Alltag und die Arbeitswelt.

Mögliche Inhalte sind:

  • Erleben und üben von Irritation, Empathie, Rollendistanz, Ambiguitätstoleranz, Kommu­nikation und eigener kultureller Prägung
  • Kulturübergreifende Kommunikation: Herausarbeitung unterschiedlicher Dimensio­nen (u.a. eigene kulturelle Gruppenzugehörigkeit, kultureller Blick, der inter­kulturelle Kontakt, kulturelle Zugehörigkeitszuschreibung)
  • Auseinandersetzung mit Nation und eigener (nationaler) Identität
  • Annäherung an Kulturbegriff(e)
  • Entwicklung einer reflexiven Haltung – Transfer zur eigenen Lebens- und Arbeits­welt
  • Voneinander lernen
  • Handlungsperspektiven

In den Seminare geht es darum, sich allgemein kulturübergreifende Kompetenzen anzueig­nen und sich für mögliche Spannungsfelder, eigene Wahrnehmungen, Deutun­gen und Hand­lungsweisen zu sensibilisieren.

Durch das Seminar können Kompetenzen in den Bereichen Empathie, Rollendis­tanz, Am­biguitätstoleranz und Kommunikation entwickelt werden. Hinzu kom­men ein gestärktes Bewusstsein hinsichtlich der eigenen kulturellen Prägung, Grund­wissen zu kulturellen Konzepten und Kompetenzen sowie eine reflexive Hal­tung. Nach dem Seminar sollen diese Fähigkeiten selbstständig anwendet und durch zukünftige Erfahrungen weiterent­wickelt werden können.

 

Weiteres zum Konzept und zu transkultureller Kompetenz kann man beim Kultur­sha­ker unter http://kulturshaker.de/kulturkonzepte/transkulturalitaet/ nachle­sen.

Frauen in der Bekleidungsindustrie

Gemeinsam mit Dr. Gisela Burckhardt, der Vorsitzenden von FEMNET e.V., habe ich in den vergangenen Monaten neue Factsheets zur Situation von Frauen in der Bekleidungsindustrie ausgearbeitet. Alle Factsheets können kostenlos auf der Homepage von FEMNET e.V. herunter geladen werden:

Verständlich, anschaulich, kostenlos

Die Factsheets sind basierend auf dem Analysepapier „Die soziale und arbeitsrechtliche Situation von Frauen in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch, Äthiopien und Myanmar“ erarbeitet worden und richten sich an die interessierte Öffentlichkeit. Auf jeweils vier Seiten werden die zentralen Punkte anschaulich und verständlich zusammengefasst.

Wir wünschen ganz viel Spaß beim Lesen und stehen für Rückfragen natürlich gerne zur Verfügung. Wer mehr wissen will, kann auch gerne zu meinen beiden nächsten Vorträgen im Juni in Köln und in Bonn kommen.